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Kampf gegen "Pograpscher" und sexistische Texte

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Auch außerhalb des Sports setzen immer mehr VIPs und Unternehmen Zeichen im Kampf gegen sexualisierte Übergriffe. Zwei Beispiele zeigen, dass sich Betroffene nicht mehr erst bei sexueller Gewalt zur Wehr setzen.

In Denver / USA hat der Prozess der 27-jährigen US-Sängerin Taylor Swift gegen einen mutmaßlichen „Pograpscher“, den Radio-DJ David Mueller begonnen: „Swift reichte im Oktober 2015 Klage gegen Mueller ein und beschuldigte ihn der sexuellen Nötigung. Sie fordert einen symbolischen Dollar von dem DJ und argumentiert unter anderem, dass ein Urteil zu ihren Gunsten andere Frauen ermutigen würde, die Opfer ähnlicher Angriffe waren“ (http://www.orf.at/#/stories/2402297/).

Bei Google wurde ein Mitarbeiter entlassen, der den geringen Frauenanteil in der IT-Branche „mit „biologischen“ Unterschieden der Geschlechter erklärt. In dem Text erklärte er, die Vorlieben und Fähigkeiten von Männern und Frauen unterschieden sich teils aus biologischen Gründen. Diese Unterschiede könnten erklären, warum Frauen in der Technologiebranche und in Führungspositionen unterrepräsentiert seien. Frauen seien „offener gegenüber Gefühlen und gegenüber Ästhetik“, sie zögen daher die Arbeit in sozialen oder künstlerischen Branchen vor. Männer hingegen verfügten über „natürliche Fähigkeiten“, die sie zu besseren Programmierern machten“. Google hat sich von diesen Ansichten mittlerweile distanziert (http://www.orf.at/#/stories/2402296/).

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