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1. Tagung der Genderbeauftragen

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Groß war das Interesse am Thema Gender Mainstreaming im Sport. Rund 45 Interessierte aus 32 Fachverbänden und  allen Dachverbänden haben sich zur ersten Tagung der Genderbeauftragten im Haus des Sports eingefunden.

Groß war das Interesse am Thema Gender Mainstreaming im Sport. Rund 45 Interessierte aus 32 Fachverbänden und  allen Dachverbänden haben sich zur ersten Tagung der Genderbeauftragten im Haus des Sports eingefunden. Vom Sportministerium durften wir Ing. Wolfgang Gotschke, vom Frauenministerium Frau Verena Holzer und vom Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport Frau Mag.a ADirin Silvia Moosmaier herzlich begrüßen. Neben offiziellen Vertretern der Dach- und Fachverbände fanden sich aber auch aktuelle Sportgrößen wie Straßenrad Vize-Weltmeisterin Dr.in Christiane Söder, Volleyball Nationalteamspieler Oliver Binder, mehrfache Kickboxweltmeisterin Niki Trimmel oder WM- und Olympiateilnehmerin im Wasserpringen Veronika Kratochwil ein.

Nach dem Empfang durch die Vorsitzende von 100% Sport, Frau Christa Prets, und einleitenden Worten über die Gleichstellung von Männern und Frauen im Sport, lauschte das Publikum dem Referat von Ass. Prof. Dr.in Rosa Diketmüller.

Sie erklärte grundsätzlich den Begriff Gender (Vorstellungen, Erwartungen, Bilder,… wie Frauen und Männer sich verhalten soll(t)en), erläuterte die Unterschiede zwischen den Geschlechtern in der frühkindlichen Sport-"Erziehung", in der Auswahl der Sportarten und in der Selbsteinschätzung des Selbstbewusstseins. Auch die Beeinflussung der Medien durch die Visualisierung von "Männer- und Frauensportarten" wurde thematisiert.

In der darauf gestarteten Fragerunde konnte noch offengebliebenes besprochen und beantwortet werden. Nach einer kleinen Pause ging es mit dem Podiumsgespräch und anschließender Podiumsdiskussion unter reger Teilnahme der VertreterInnen  weiter. Vorrangig wurden die Themen "Mädchen steigen in der Pubertät aus der Sportart aus-Warum?", "Wie behalte ich Mädchen/Frauen im Verein/Verband und animiere sie zur Mitarbeit im Vorstand" oder "Können wir wirtschaftliche Erfahrungen aus Führungsstrukturen  auf die sportliche Ebene umlegen?" erörtert. Beim gemütlichen Teil mit Brötchen und Getränken fand die erste Tagung der Genderbeauftragten ihren Ausklang.

 

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