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Universitätslehrgang Sportjournalismus ab Herbst 2019

Ab Herbst startet wieder der Universitätslehrgang Sportjournalismus, der von den Fachbereichen Sport- und Bewegungswissenschaft sowie Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg angeboten wird.

Die viersemestrige Ausbildung soll sowohl als Grundstudium, als auch zur Weiterbildung zum akademischen Sportjournalisten/in dienen. Das Studium bietet neben theoretischen Grundkenntnissen eine sehr praxisorientierte Ausbildung mit vielen Lektorinnen und Lektoren aus bekannten Medienhäusern. Neben dem klassischen Journalismus Berufen befähigen die Kenntnisse aus dem Lehrgang auch zur Arbeit in der Öffentlichkeitsarbeit (bei Vereinen, Verbänden, usw.) oder bei Fachmedien.

Weiters bemüht sich die Organisationsinstanz des Universitätslehrgangs Sportjournalismus seit vielen Jahren, Strategien zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter im Rahmen der sportjournalistischen Ausbildung und Forschung durchzusetzen.

Dies geschieht durch folgende Initiativen:

  1. Die Thematisierung und kritische Auseinandersetzung des medialen Gender Mainstreaming im Sport im Rahmen diverser Lehrveranstaltungen: Dabei werden Themen, wie die mediale Darstellung von Mann und Frau, die Berufssituation von Sportjournalist*innen und die Medienrezeption aus geschlechtlicher Perspektive behandelt. Auch die (Selbst-) Inszenierungsstrategien in den Social Media sind Gegenstand unserer Lehrveranstaltungen. Prallel dazu erhalten die Studierenden die Möglichkeit Fachgespräche mit Interviewpartner*innen aus der Sportwelt zu führen, um das erworbene sportjournalistische Wissen umzusetzen.
  2. Engagement von Medien und Sportexpertinnen als Lektorinnen: Gabriela Jahn, Nina Strasser, Chris Karl, Anne Taupe-Lehner, Heilwig Pfanzelter, Stefanie Ruep, Angelika Pehab, Anita Birklbauer, Monika Stadlmann u.a.
  3. Forschungsinitiative zur Untersuchung des medialen Gender Mainstreaming im Sportjournalismus in Österreich: In Kooperation mit 100% Sport, Sports Media Austria (SMA) und der Universität Salzburg (Masterstudium Sport Management-Medien) werden spezifishe Projekte realisiert.

Pro Jahrgang werden maximal 30 Personen aufgenommen. Die Lehrveranstaltungen finden geblockt (ca. ein Block pro Monat) von Dienstag bis Donnerstag statt. Dies ermöglicht den Studierenden, den Lehrgang berufsbegleitend zu absolvieren oder ein zusätzliches Studium abzuschließen. Grundvoraussetzung für die Teilnahme ist der Abschluss einer höheren Schule (Matura, Abitur) oder journalistische Berufserfahrung. 

In den vergangenen 16 Jahren haben viele prominente Sportlerinnen und Sportler den Lehrgang absolviert. Dazu zählen u.a. der eh. nordische Kombinierer Felix Gottwald, der eh. Zehnkämpfer Roland Schwarzl, die eh. Skirennläuferinnen Katharina Gutensohn, Karin Köllerer und Eva Walkner sowie der eh. Weltcup- Judoka Michael Mayr. Dazu sind viele bekannte Sportjournalistinnen und Sportjournalisten als Lehrbeauftragte engagiert: Gabi Jahn (ORF Wien), Alexander Diess (ÖSV-Skisprung-Trainer), Peter Rietzler (Chefredakteur von laola1.at). Johannes Aumüller (Süddeutsche Zeitung), Christian Brugger (Servus TV), Michael Unverdorben (Salzburger Nachrichten), Jürgn Höthker (Euorsport), Thomas Trukesitz (SKY), Christopher Pöhl (ORF-Sportchef Salzburg), u.v.m. Auch zahlreiche renommierte Dozentinnen und Dozenten aus der Sport- und Kommunikationswissenschaft unterrichten im Lehrgang.

Der kommende Lehrgang beginnt am 15. Oktober 2019. Am 30. September endet die Anmeldefrist. Nähere Infos und Anmelde-Möglichkeiten zum Universitätslehrgang finden Sie unter http://sportjournalismus.uni-salzburg.at/ und bei Diana Michel (diana.michel@sbg.ac.at bzw. +43(0)662 8044 4878)

ALL In: Towards Gender Balance in Sport

Im Rahmen des Projekts "All In - Towards Gender Balance" führt der Europarat derzeit mit Unterstützung des internationalen Olympischen Komitees eine Datenerhebungskampagne über Frauen und Männer im Sport in 19 europäischen Ländern durch. Teilnehmende Länder sind: Albanien, Österreich, Aserbaidschan, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Israel, Litauen, Montenegro, Niederlande, Portugal, Serbien, Spanien und Österreich.

⇒Ziel des Projekts sind die Sammlung von Gender Equality Daten mit Hilfe einheitlicher Indikatoren und die Erstellung von Schulungsunterlagen und Hilfsmittel zur Umsetzung von Gender Equality für Sportorganisationen, Gemeinden und Ämter. Im Fokus stehen sechs Hauptbereiche: Führung, Coachung, Beteiligung, geschlechtsspezifische Gewalt, Medien/Kommunikation und Politik zur Förderung von Chancengleichheit von Männern und Frauen im Sport.

Zur Teilnahme an dieser Umfrage sind folgende Organisationen/Stellen eingeladen: Das Sportministerium, das Nationale Olympische Komitee, das Nationale Paralympische Komitee und die nationalen Sportverbände der einzelnen Ländern.

Das Launching des "ALL-IN Projekts" hat bereits begonnen!

Am 11. März 2019 hat die Durchführung der Datenerhebung in 19 europäischen Ländern und somit auch in Österreich begonnen. Die Ergebnisse werden kommenden Herbst im Zuge eines Closing Events, Mitte September 2019 in Brüssel veröffentlicht.

Regionales Meeting in Wien:

Nach den ersten zwei Seminaren von jeweils sechs Partnerländern in Brüssel und Sofia, organisierte 100% Sport vom 28. bis 30.Jänner 2019 das 3. Regionale Meeting des ALL-IN Projekts im Haus des Sports in Wien. Im Austausch mit den Experten der anwesenden Partnerländer aus Israel, Spanien, Portugal, Griechenland, Kroatien und Tschechien wurde die Durchführung der geplanten Befragung der Sportverbände im Detail besprochen und die Verantwortlichen ausreichend gebrieft.

Das ALL-IN Regionale Meeting fand vom 28. bis 30. Jänner 2019 im Haus des Sports statt. ©100% Sport